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Business Intelligence: Kennzahlen auf einen Blick

Ein Dashboard zeigt den Stand von heute. Business Intelligence zeigt, wohin sich Ihr Betrieb bewegt: Umsatz je Kunde und Monat, Auslastung je Abteilung, Angebotsquote, Zahlungsverhalten, Deckungsbeitrag je Auftrag, über alle Systeme hinweg und über Zeiträume vergleichbar. Die Ausbaustufe, wenn Ihre Daten sauber an einer Stelle liegen.

  • Es gehört Ihnen.
  • Es läuft bei Ihnen.
  • Sie haben die Datenhoheit.

Zwei Tage im Monat Zahlen zusammensuchen

Die Monatsauswertung entsteht aus drei Exporten, zwei Tabellen und einem Nachmittag. Sie beantwortet die Fragen von letztem Monat, nicht die von heute. Welcher Kunde ist wirklich profitabel? Welche Abteilung ist ausgelastet und welche nicht? Warum ist die Angebotsquote im Frühjahr eingebrochen? Jede neue Frage bedeutet eine neue Tabelle und niemand hat Zeit dafür. Die Geschäftsführung entscheidet aus dem Gefühl, obwohl die Daten da wären.

Fragen stellen, statt Tabellen bauen

Sie bekommen eine Auswertungsplattform, in der die Geschäftsführung ihre Fragen selbst beantwortet: nach Kunde, Abteilung, Zeitraum, Produkt oder Standort, als Vergleich zum Vorjahr, als Trend über Monate, als Bericht am Monatsersten oder jederzeit live. Typische Auswertungen: Umsatz und Deckungsbeitrag je Kunde, Auslastung und Produktivität je Team, Angebotsquote und Durchlaufzeit, Zahlungsverhalten und offene Posten, Lagerumschlag, Liefertreue. Neue Fragen werden zu neuen Auswertungen, ohne Umbau.

Aus der gemeinsamen Datenbasis, nicht aus einer weiteren Tabelle

Business Intelligence setzt auf dem auf, was Ihr System von Konfektor ohnehin hat: eine gemeinsame Datenbank mit Auswertungsschicht, in die Ihre Systeme und Schnittstellen ihre Daten schreiben. Die Auswertungen lesen daraus. Nichts wird von Hand exportiert, nichts muss gepflegt werden. Wo noch Daten fehlen, etwa aus einer Maschine oder einem Branchenprogramm, entsteht eine Schnittstelle und die Auswertung wird vollständiger.

Für große Datenplattformen mit vielen Quellen, hohen Anforderungen an Sicherheit oder KI Auswertungen auf eigenen Daten arbeiten wir mit unserer Partneragentur, deren ethische Hacker Datenbank, Backend und Anmeldung absichern.

Für wen sich Business Intelligence lohnt

Für Betriebe, die ein Firmen OS oder mehrere Systeme mit gemeinsamer Datenbasis haben und jetzt wissen wollen, was die Daten sagen. Für Betriebe mit mehreren Standorten oder Abteilungen, die vergleichbar werden sollen. Für Geschäftsführungen, die Entscheidungen über Preise, Personal und Investitionen auf Zahlen stellen wollen statt auf Gefühl.

Was Business Intelligence nicht ist

Business Intelligence braucht Daten, die an einer Stelle liegen. Wer heute noch in zwölf getrennten Programmen arbeitet, bekommt zuerst Schnittstellen oder ein Firmen OS, dann die Auswertung. Wer nur den Stand von heute sehen will, ist mit einem Dashboard aus der Konfektion schneller und günstiger bedient. Beides sagen wir Ihnen nach der Vermessung.

Maß, meist als Ausbaustufe

Business Intelligence ist eine Maßposition. Als Erweiterung eines bestehenden Systems von Konfektor kostet sie 2.500 bis 12.000 Euro je Auswertungsbereich, als eigene Datenplattform mit mehreren Quellen zwischen 20.000 und 80.000 Euro, große Plattformen mit der Partneragentur ab 150.000 Euro. Bei größeren Vorhaben prüfen wir die Förderung über den KfW Förderkredit Digitalisierung, der Zuschusskomponenten für Datenauswertung und KI kennt. Der Preis steht nach der Vermessung fest und wird als Festpreis vereinbart. Sie erhalten das ausschließliche Nutzungsrecht samt Quellcode.

So kann das aussehen

Ein Zulieferbetrieb mit 120 Mitarbeitenden bekommt Auslastung und Liefertreue einmal im Monat als Tabelle. Mit Schnittstellen zu ERP, Maschinen und Lager und einer Auswertungsschicht darüber sieht die Geschäftsführung Auslastung je Linie, Liefertreue je Kunde und Deckungsbeitrag je Auftrag täglich statt monatlich. Das vollständige Beispiel steht unter Referenzen.

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