Konfektor Systeme
System nach Maß

Schnittstellen: Werkzeuge miteinander reden lassen

Eine Schnittstelle überträgt Daten von einem Programm in das andere, in beide Richtungen, ohne Tippfehler und ohne Wartezeit. Sie behalten, was Sie haben, sodass keine Handarbeit mehr entsteht. Oft der erste Schritt, wenn ein Betrieb schon viel Software hat und nichts ersetzen will.

  • Es gehört Ihnen.
  • Es läuft bei Ihnen.
  • Sie haben die Datenhoheit.

Siebenunddreißig Mal am Tag von Hand übertragen

Den Auftrag aus dem Angebot in die Planung. Die Stunden vom Zettel in die Abrechnung. Die Rechnung aus der Warenwirtschaft in die Buchhaltung. Den Kunden aus dem CRM in das Branchenprogramm. Jeden Tag überträgt jemand in Ihrem Betrieb Zahlen von einem Programm in das andere, weil die Programme sich nicht kennen. Jede Übertragung kostet Zeit, jede kann einen Fehler enthalten und niemand weiß hinterher, welche Fassung stimmt.

Was wir verbinden

Warenwirtschaft mit Buchhaltung, Branchenprogramm mit CRM, Kalender mit Auftragsplanung, Onlineshop mit Bestand, Zeiterfassung mit Projektabrechnung, Maschinensteuerungen mit Auftragsstand, Lager mit Einkauf. Die Daten fließen automatisch, sobald sich etwas ändert. Sie landen zusätzlich in einer gemeinsamen Auswertungsschicht, sodass Sie sie erstmals zusammen ansehen können.

Wir verbinden auch Programme, die keine fertige Schnittstelle mitbringen: über deren Export, über Datenbanken oder über Oberflächen, wenn es anders nicht geht. Was möglich ist und was nicht, sehen wir in der Vermessung an Ihren konkreten Systemen.

Ereignis, Abgleich, Rückmeldung

Eine Schnittstelle von Konfektor reagiert auf Ereignisse: Ein Angebot wird angenommen, ein Auftrag abgeschlossen, eine Rechnung bezahlt. Sie gleicht die betroffenen Daten in beiden Systemen ab, löst dort den nächsten Schritt aus und protokolliert, was passiert ist. Konflikte, etwa zwei unterschiedliche Adressen für denselben Kunden, legt sie Ihnen vor, statt still eine Fassung zu überschreiben.

Jede Schnittstelle ist dokumentiert und gehört Ihnen. Sie läuft auf Ihrer Infrastruktur und dockt später an ein Firmen OS an, falls Sie eines wollen, ohne dass etwas neu gebaut wird.

Für wen sich Schnittstellen lohnen

Für Betriebe, die mit ihrer Software zufrieden sind und nur die Handarbeit dazwischen loswerden wollen. Für Betriebe, die ein neues Werkzeug einführen und es mit dem Bestand verbinden müssen. Für Produktionsbetriebe, in denen Maschinen, ERP und Lager getrennt voneinander wissen, was los ist.

Was Schnittstellen nicht sind

Eine Schnittstelle macht zwei schlechte Programme nicht zu einem guten. Wenn Ihr Branchenprogramm den Betrieb bremst, hilft eine Anbindung nur begrenzt, dann ist eine Lizenzablösung mit Spezialsoftware die bessere Antwort. Manche Anbieter sperren ihre Daten ein: Wo ein Programm keine Daten herausgibt, sagen wir Ihnen das vor dem Auftrag.

Maß, zum Festpreis

Schnittstellen sind Maßpositionen. Der Preis richtet sich nach Zahl und Tiefe der Anbindungen und liegt je Schnittstelle bei 2.500 bis 12.000 Euro, größere Verbindungsstücke mit gemeinsamer Auswertung im Rahmen von 20.000 bis 80.000 Euro. Er steht nach der Vermessung fest und wird vor Projektstart als Festpreis vereinbart. Sie erhalten mit vollständiger Zahlung das ausschließliche Nutzungsrecht samt Quellcode und Dokumentation. Das erste Jahr Service und Support ist enthalten.

So kann das aussehen

Ein Zulieferbetrieb mit 120 Mitarbeitenden erfährt den Auftragsstand nur in der Halle. Schnittstellen zu ERP, Maschinensteuerungen und Lager schreiben ihre Daten in eine gemeinsame Datenbank, darauf zeigt ein Produktionsdashboard Auftragsstand, Auslastung und Liefertreue live. Das vollständige Beispiel steht unter Referenzen.

Beispiel Industrie und Produktion ansehen

Welche zwei Programme sollten bei Ihnen endlich miteinander reden?

Nennen Sie sie uns im kostenlosen Kennenlerngespräch. Meist wissen wir schon dort, ob das geht.